Das gibt's News.

Hier finden Sie Neuigkeiten über unser Unternehmen bzw. den Zinshausmarkt in Österreich. Falls Sie Fragen haben oder genauere Infos brauchen, kontaktieren Sie uns! Mathias Miller-Aichholz ist für unsere Kommunikation zuständig und steht Ihnen immer gerne zur Verfügung.

ZINSHÄUSER BLEIBEN NACH WIE VOR BLOCKBUSTER

Das Wie­ner Grün­derzeit-Zins­haus ent­wickelt sich zum Dau­er­brenner: Das Jahr 2012 wartet mit neuen Wachstumsra­ten auf, die sogar das bisherige Rekordjahr 2009 bei wei­tem über­treffen. Im Fahrwas­ser Wiens ver­zeichnen auch die Bundes­län­der deutli­che Stei­gerun­gen. In der Bundeshaupt­stadt selbst tre­ten im­mer mehr aus­ländi­sche Inves­to­ren auf den Plan. In Wi­en wur­den knapp 500 Trans­aktionen ge­zählt (2011: 450), die ein Volumen von rund 1,2 Mil­liar­den Eu­ro verursach­ten (2011: 780 Mil­­lionen). Rech­net man die Zins­haus­an­teile hin­zu, so kommt man auf über 900 Trans­aktionen und ein Volumen von knapp 1,5 Mil­liar­den Eu­ro. Laut Gerhard Hudej, Chef der Hudej Zins­hausmak­ler GmbH, zeich­­nen sich drei Trends am Zins­haus­markt ab: Als Käufer tre­ten mehr Un­ternehmen auf als Privat­inves­to­ren, das In­ter­esse aus­ländi­scher Inves­to­ren für Wie­ner Zins­häu­ser steigt und drittens, im Fahrwas­ser Wiens kommt auch der Markt in den Bundes­ländern in Bewegung.

Die stei­gen­den Preise für Wohnraum in Wi­en ru­fen jene Inves­to­ren auf den Plan, wel­che die Zins­häu­ser parifizie­ren und die Woh­nun­gen verkau­fen. Die­se Ent­wicklung hat zur Folge, dass das Gewicht der Käufer­gruppen sich von den Privat­inves­to­ren zu den Un­ternehmen verla­gert. Früher herrsch­te ein Gleichgewicht, zumin­dest hinsichtlich der Trans­akti­ons­zahl. Die­ser Trend wird zu ei­ner weite­ren Verknappung am Markt für klas­si­sche Zins­häu­ser und damit zu weite­ren Preis­stei­gerun­gen füh­ren. Auch über die Gren­zen Öst­erreichs hin­aus spricht es sich her­um, dass das Wie­ner Gründerzeit-Zins­haus ei­ne Anla­ge­form ist, die Si­cherheit und Er­trag glei­chermaßen bietet. Folgerichtig in­ter­es­sie­ren sich im­mer mehr Inves­to­ren aus eu­ropäi­schen Ländern dafür. Auch der aus­gezeichne­te Ruf Wiens als Stadt mit der höchs­ten Lebens­qualität der Welt spielt dabei ei­ne Rolle. Das Jahr 2012 brach­te in al­len Bundes­ländern zu­sammen ein Volumen von rund 130 Mil­lionen Eu­ro bei annähernd 130 Trans­aktionen. Im Ver­gleich mit 2011 bedeu­tet das ei­ne Ver­doppelung der Trans­akti­ons­anzahl und ei­ne Stei­gerung um rund 70 Pro­zent beim Volumen. Die wichtigste Zins­haus­stadt der Bundes­län­der ist Graz mit ca. 25 Pro­zent Markt­an­teil (über 35 Trans­aktionen), gefolgt von Linz mit ca. 15 Pro­zent (über 20 Trans­aktionen). Von den restli­chen 60 Pro­zent ent­fällt nur etwas mehr als die Hälfte auf Landeshauptstädte, fast ebenso viele Trans­aktionen gab es in an­de­ren ur­ba­nen Gemein­den der Bundes­län­der (Wr. Neu­stadt, Steyr, Villach, Wels u.a.).

By immobilien-magazin.at | 05.02.2013