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Wien im internationalen Vergleich nach wie vor günstig

Die Preise für Wohnimmobilien in Wien sind in den vergangenen Jahren zwar stark gestiegen – im internationalen Vergleich ist die Bundeshauptstadt aber immer noch günstig. Auch der Chefanalyst des weltgrößten Immobiliendienstleisters CBRE sagte neulich in einem Interview mit einer österreichischen Tageszeitung: „Immobilien sind in Österreich relativ billig.“

Für die Zukunft sind daher weitere Steigerungen zu erwarten, darüber ist sich die Fachwelt einig. Die wichtigsten Gründe dafür sind die hohe Lebensqualität und die zentrale Lage in Europa, die zusammen für starkes Bevölkerungswachstum sorgen: Prognosen sagen Wien über 2 Millionen Menschen bis 2029 voraus, derzeit sind es 1,8 Millionen. Auch die Zahl der Single-Haushalte beträgt bereits mehr als eine halbe Million und steigt weiter. Somit bleibt die Nachfrage nach Wohnraum weiter hoch. Das Zinshaus wird in Folge dessen seine Position als begehrtes und sicheres Anlageobjekt sicher halten. Dafür sprechen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Die Aktienmärkte sind volatil und unsicher, während Geld am Sparbuch von Jahr zu Jahr weniger wert wird – die Zinsen decken nicht einmal die Inflationsrate ab.

Auch die wirtschaftlichen Fakten sprechen für Wien: Rund 300 Konzerne unterhalten hier ihre Osteuropa-Zentralen, was zur Dynamik der Hauptstadt beiträgt. So macht das Bruttoregionalprodukt mit mehr als 82 Mrd. Euro rund 26 Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung aus. Daraus resultiert eine beträchtliche Kaufkraft: Diese liegt beispielsweise um rund zehn Prozent höher als in Berlin.

13.07.2017