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Spekulation geht zurück, langfristiges Denken nimmt zu

Die Preisentwicklung macht es für Händler immer schwerer, Liegenschaften schnell mit hohem Aufschlag weiterzuverkaufen. Für Investoren, die langfristig denken, ist der Kauf eines Zinshauses hingegen nach wie vor sicher ein gutes Geschäft. Die Renditen gehen weiter zurück, dennoch wird das Marktvolumen in Wien auch 2017 bei rund 1,5 Milliarden Euro liegen. Wir sprechen also von einem stabilen Markt. In der Bundeshauptstadt werden in sehr guten Innenstadt-Lagen bereits Renditen von 1,5 % akzeptiert. Auch die 3-Prozent-Grenze innerhalb des Gürtels ist gefallen, während in guten äußeren Lagen die durchschnittliche Spanne bei 2 – 3,5 % liegt. Die weiterhin hohen Transaktionsvolumina bei sinkenden Renditen zeigten deutlich, dass die Anfangsrendite nicht das wichtigste Kriterium beim Zinshauskauf ist. Den meisten Investoren geht es um Sicherheit für ihr Vermögen bei langfristiger Wertsteigerung.

In Wien ist zu erwarten, dass die Substanzwerte weiter steigen werden – allein aufgrund der demografischen Entwicklung. Graz zeichnet sich schon seit einigen Jahren durch kontinuierlich steigende Transaktionsvolumina aus. Die Stadt profitiert von ihrer südlichen Lage, der vitalen Architektur- und Kulturszene sowie ihrer Funktion als Sitz anerkannter Universitäten. Hier kann man in zentralen Lagen im Schnitt mit 3,5 – 4 % rechnen, außerhalb der Innenstadt mit 4 – 6 %. In der Stadt Salzburg ist das Angebot an Zinshäusern derzeit geringer als die Nachfrage. Die Zinshaus-Renditen liegen hier bei 2,5 – 3 %. In Linz beginnt sich der Zinshausmarkt gerade zu entwickeln. Die Renditen liegen in Oberösterreichs Hauptstadt zwischen 3 und 4 %.


13.07.2017