Das gibt's News.

Hier finden Sie Neuigkeiten über unser Unternehmen bzw. den Zinshausmarkt in Österreich. Falls Sie Fragen haben oder genauere Infos brauchen, kontaktieren Sie uns! Mathias Miller-Aichholz ist für unsere Kommunikation zuständig und steht Ihnen immer gerne zur Verfügung.

RARITÄTEN FÜR EINE KLEINE, FEINE KÄUFERSCHICHT

Wien. Sucht man auf diversen Immobilienplattformen nach einer Zinsvilla, findet man in der Regel - nichts. Doch es gibt sie, die Villen in feinster (Grün)-Lage mit üppigem Garten, hochwertiger Architektur und mehreren Mietwohnungen. Laut Gerhard Hudej, Vorstand der Hudej Zinshausmakler GmbH, steigen nach dem Boom bei klassischen Zinshäusern nun zusehends Nachfrage und Preise bei den Zinsvillen. "Das ist ein elitärer Markt, eine kleine Nische, wo immer wieder Unikate auf den Markt kommen."

Verschwiegener Markt

Und es ist ein verschwiegener Markt. Offen reden will darüber niemand - Käufer, Verkäufer und Makler nicht. Hudej schätzt, dass derzeit etwa eine Handvoll Objekte in Wien zu haben ist. Eine Liegenschaft in Dornbach etwa war jahrzehntelang in Familienbesitz, wurde dann verkauft und aufwendig restauriert und soll jetzt neuerlich den Besitzer wechseln.

Kostenpunkt für eine Zinsvilla: je nach Größe und Zustand durchschnittlich 1,5 bis zehn Millionen €. "Verglichen mit normalen Zinshäusern sind die Substanzwerte in der Regel höher. Bei den Renditen sind keine großen Unterschiede zu zentrumsnah gelegenen größeren Objekten festzustellen."

Wenngleich die Rendite ohnehin nicht das wichtigste Kaufkriterium ist. "Der emotionale Faktor ist noch höher als bei Zinshäusern", sagt Hudej. Das heißt: Bei Besichtigungen stehen Fragen nach Ertrag und Potenzial nicht zwingend ganz oben auf der Liste. "Investoren, die nur rechnen, brauche ich für solche Objekte gar nicht erst anzusprechen. Wenn man einen hohen Preis erzielen möchte, ist es trotz der seltenen Gelegenheiten sehr aufwendig, den richtigen Käufer zu finden."