Das gibt's News.

Hier finden Sie Neuigkeiten über unser Unternehmen bzw. den Zinshausmarkt in Österreich. Falls Sie Fragen haben oder genauere Infos brauchen, kontaktieren Sie uns! Mathias Miller-Aichholz ist für unsere Kommunikation zuständig und steht Ihnen immer gerne zur Verfügung.

Das Zinshaus verbindet Ertrag und Sicherheit

Bei der Entscheidung "Zinshauskauf ja oder nein" machen viele Käufer den Fehler, alleine auf die Rendite zum Kaufzeitpunkt zu achten. Das greift aber zu kurz – viel wichtiger ist, was man zukünftig lukrieren kann. Um dieses Potenzial richtig beurteilen zu können, muss man Rendite, Substanzwert und Durchschnittsmiete kombiniert betrachten. Die Anfangsrendite sagt sehr wenig über das Zukunftspotenzial eines Hauses aus. Nehmen wir an, Sie erwerben ein Objekt mit hohem Altmieteranteil und einem dadurch bedingten Durchschnittszins von 3,- Euro pro Quadratmeter. In diesem Fall wissen Sie bereits beim Kauf, dass Sie den Mietzins bei entsprechender Behaltedauer auf das Dreifache erhöhen werden können. Wenn sie jetzt noch das Niveau der österreichischen Mieten mit jenem anderer europäischer Länder vergleichen, gehört das österreichische Zinshaus zu den besten Investments überhaupt. Denn Wien hat im internationalen Vergleich relativ niedrige Mieten und gleichzeitig eine der höchsten Wachstumsraten.

Aber unabhängig von der Rendite spielt noch immer die Sicherheit eine bedeutende Rolle; und da zeigt sich einfach hohe Beständigkeit seit über 150 Jahren. Die Investition in ein Zinshaus ist immer auch eine Absicherung des Vermögens mit dem Vorteil der Selbstkontrolle. Denn nur Sie als Eigentümer des Hauses entscheiden, was mit Ihrem investierten Geld passiert.

Einer der größten Vorteile des Zinshauses ist: Durch die indexgesicherten Mieterträge bleibt das eingesetzte Kapital im Verhältnis zur Kaufkraft immer erhalten. Das heißt, man erzielt jährliche Erträge bei voller Vermögenssicherung plus den Vermögenszuwachs durch die Wertsteigerung des Hauses. Die rund 300 Mrd. Euro, die in Österreich auf Sparbüchern liegen, verlieren hingegen Jahr für Jahr real an Wert.

13.07.2017